«Nein, nein, nein! Ich will nicht aufstehen!»
«Sie sagen, ich sehe müde aus - aber ich fühle mich topfit»
Harte Zeiten für den guten Zweck? «Ich könnte ja schon mehr schlafen, aber ich habe immer das Gefühl ich verpasse etwas», sagt Mario. Es seien vor allem die Kinder, die am Briefkasten-Schlitz stehen und ihr Taschengeld spenden, die ihn berühren. «Sie erzählen mir, dass sie es für die Kinder in Afrika geben, damit die keine Malaria mehr bekommen. Das sind die berührendsten Momente hier in der Glasbox.»
Doch für Musikfan Mario gibt es noch weitere Highlights: «Wir sprengen hier Grenzen. Grad vorher habe ich die Nine Inch Nails gespielt. Das brätscht dann richtig. Wir wollen ja anders klingen in dieser Woche - und mit jedem Wunsch kommt Bares in die Spendenkasse!»
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