Fazit: Das denken Tom, Anic und Nik über die Woche in der Glasbox
Dream-Team: Tom Gisler, Anic Lautenschlager und Nik Hartmann feiern den Spendenstand.
«Es ist ein Rauschzustand. Manchmal bin ich euphorisch, manchmal wie betäubt. Wenn ich an diese Woche zurückdenke bin ich einfach happy. Das war schlicht ein unersetzbares Erlebnis. Aber klar, jetzt bin ich auch sehr müde. Ich könnte im einen Moment laut loslachen, im anderen nur noch heulen. Ich bin einfach sehr dünnhäutig.
Ich denke, es wird ein schwieriger Moment sein, wenn das alles plötzlich vorbei ist. Dann ist wieder alles normal. Aber man muss sich ja schon bewusst sein: es ist ein Planet für sich hier, fern der Realität.»
«Ich fühle mich schon die ganze Woche wie frischverliebt, aber auch irgendwie nicht ganz zurechnungsfähig. Bei manchen Geschichten von Leuten, die für JRZ Geld gesammelt haben, kamen mir schlicht die Tränen vor Rührung. Logisch hatten wir Spass an all den prominenten Gästen, aber vor allem die Menschen auf dem Platz haben mich beeindruckt.
Wenn ich heute Samstag auf diese Woche zurückschaue, muss ich sagen: Wir sind überrannt worden - und zwar positiv. Ich habe keine Ahnung, was nach JRZ passiert. Ich freue mich auf den geplanten Brunch am Sonntagmorgen. Und ich werde Nik und Tom vermissen - es war einfach nur toll mit den beiden.»
Nik Hartmann
«Am meisten bleiben wird mir dieser Blick raus auf den Bundesplatz, wo lauter Menschen mit strahlenden Augen stehen. Die Leute wussten, dass wir sie brauchen, damit es wieder ein Erfolg wird. Wir mussten nicht mehr erklären, was wir hier machen. Aber obwohl ich jetzt zum zweiten Mal dabei war, war es genauso genial, genauso berührend. Die zwei Neuen haben mich mitgerissen und - hey, stell dir vor - es gab in sechs Tagen kein einziges böses Wort. Tom und Anic, ihr seid Schätze, aber es gibt Leute, die mir noch wichtiger sind und auf die freue ich mich.»
(mos)
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