Francine Jordi & Florian Ast: «Der Nachbar von Francine hat geplaudert.»
Florian Ast und Francine Jordi: Ihre Beziehung liefert Gesprächsstoff für die Klatschpresse. (www.florianastundfrancinejordi.ch)
01.12. Pentorama, Amriswil
02.12. Casino, Affoltern
04.12. Konzertsaal, Solothurn
07.12. Simplonhalle, Brig
09.12. Das Zelt, Bern
15.12. Gersag Saal, Emmenbrücke
27.01. Das Zelt, Lenk
Eine Liebe im Rampenlicht kann ganz schön kompliziert sein. Florian Ast und Francine Jordi können davon ein Lied singen – oder auch 13. So viele Songs enthält ihre neue CD «Laggo Maggiore», welche letzte Woche veröffentlicht wurde.
Trotz neuem Album und der bevorstehenden Tour scheint die Medien bis jetzt nur eines zu interessieren: Die Liebe. «Da arbeitet man ein Jahr an einem Album und alles, was die Presse interessiert, ist unsere Beziehung.»
Der schwatzhafte Nachbar ist schuld
Der ganze Rummel wäre den beiden erspart geblieben, wenn der Nachbar von Francine Jordi diskret geblieben wäre: «Er war in Geldnöten und hat die Geschichte der Presse zugesteckt», verrät Jordi.
Ast empfand es als problematisch, dass auch ihre Ex-Partner durch die Regenbogen-Presse geschleifft wurden. Trotzdem freut er sich, dass sich die Wogen nun langsam glätten: «In Deutschland oder England, wäre diese Geschichte gnadenlos ausgeschlachtet worden.»
In rosa zu Metallica
Das Aufeinandertreffen von Flöru's Mundart-Pop und Francine's heiler Schlagerwelt scheint beim Publikum gut anzukommen. Trotz oder gerade wegen dieser eigenwilligen Mischung steigt «Laggio Maggiore» direkt auf Platz 1 der Schweizer Albumcharts ein.
Musikalische Scheuklappen sind den beiden fremd. Während Florian Ast für die Beatles schwärmt und sich selber als eine Art Alpen-Elvis sieht, gesteht Jordi, dass sie sogar schon ein Konzert von Metallica besucht habe: «Unter tausenden Metal-Fans in schwarzen T-Shirts, war ich wohl die einzige Person im Hallenstadion, welche an diesem Abend ein pinkfarbenes Oberteil trug.»







