• Mein DRS
12.-17. Dezember 2011
Spendenstand
Musik Spenden via Ueberweisung weiterhin möglich. Überweisung Telefon Spenden via Ueberweisung weiterhin möglich. SMS Spenden via Ueberweisung weiterhin möglich. Auktion Spenden via Ueberweisung weiterhin möglich. eigene Aktion Spenden via Ueberweisung weiterhin möglich.
Zur Startseite von Jeder Rappen zählt DRS 3 live hören Stream deaktiviert
    • Startseite
    • Spenden
    • Dabei sein
    • Highlights
    • Verstehen
Social News
  • Artikel auf Facebook
  • Videos auf YouTube
  • Tweets auf Twitter
  • Bilder vom Briefkasten
  • Videos aus der Box
Euer Spendenkalender
Der Soundtrack zu JRZ

«Mueter» von Adrian Stern
Compilation von «Jeder Rappen zählt»

Alle JRZ Videos

  • Musik:
  • DRS 3 Pop-Geschichten:
  • Zurück zum Dossier «DRS 3 Pop-Geschichten»

29.03.2010

Pop-Geschichten: Die 70er Jahre

Nach dem stürmischen Aufbruch in den 60er Jahren - als Enthusiasmus zunächst wichtiger war als Perfektion - begannen in den 70ern die Ansprüche zu steigen. Musiker und Fans wollten mehr. Die Musik wurde komplexer. Jimi Hendrix, Cream, Pink Floyd, Led Zeppelin, Deep Purple und all die anderen internationalen Grössen der Rock-Welt hatten den Standard bereits gesetzt; konnten da die Schweizer mithalten?

Tusk gelang 1970 mit «Child Of My Kingdom» auf den soundmässigen Spuren von Deep Purple der erste Schweizer Single-Hit des harten Rocks. Und Toad gaben sich mit ihrem charismatischen Frontmann Vic Vergeat unter dem Einfluss von Hendrix und Cream und dem Management von Christoph Schwegler im Studio in London den weltmännischen Schliff.

Aber die 70er brachten auch Gegenbewegungen: Die Schlagkraft des Punk aus England probierten sogleich auch die Schweizer Nasal Boys (später: Expo) aus. Polo Hofer und seine Rumpelstilz schufen mit ihrem Mundart-Rock endlich eine wahrhaft eigene und dauerhafte Schweizer Pop-Identität. Und es gab die geniale Mundart-Eintagsfliege, die all die Jahrzehnte seither überlebt hat: «Campari Soda» von Psychiater Dominique Grandjean alias Taxi.

Ihr habt Euren Favoriten gewählt - wer gewonnen hat, seht Ihr im Voting in der rechten Spalte.

Beitrag weiterempfehlen Facebook Share / Facebook Like Twitter Google+ Email
  • …auf Facebook kommentieren.
    Facebook
  • …auf Twitter kommentieren.
    Twitter
  • …per E-Mail versenden.
    E-Mail
  • …auf Facebook empfehlen.
    Facebook Recommend
  • …auf Google+ kommentieren.
    Google +1

29.03.2010

Taxi: «Campari Soda»

«Ich nime no en Campari Soda» - die leicht nölende Bestellung hoch über den Wolken aus dem Jahr 1977 ist sozusagen zum Schweizer Musikkulturerbe geworden; jeder kennt die Zeile. Dabei hatte alles sehr bescheiden mit 600 gepressten Platten angefangen. Hinter dem Band-Namen Taxi versteckte sich Dominique Grandjean, der heutige Psychiater ist. Stephan Eicher sorgte 1999 mit seiner Coverversion für neuen Auftrieb, aber zum verbrieften Hitparade-Knüller wurde der Song erst im 2006 mit seiner Verwendung in einem Swiss-Werbespot.

Song-Ausschnitt hören Die Geschichte zum Song


29.03.2010

Expo: «Continental Tango»

Die 70er Jahre, musikalisch das Jahrzehnt von Bombast, Stadionrock und grossen Materialschlachten. Aber auch das Jahrzehnt der Gegenbewegung: Punk. Fast gleichzeitig wie im Punk-Ursprungsland England entstanden auch in der Schweiz die ersten Punkrockbands. Auf Druck ihrer Plattenfirma änderten die Zürcher Punk-Pioniere Nasal Boys ihren Namen in Expo um und erhofften sich damit eine internationale Karriere. Es kam anders: Wie genau, erzählt Punk-Urgestein Rams.

Song-Ausschnitt hören Die Geschichte zum Song

 


29.03.2010

Tusk: «Child Of My Kingdom»

Die Zürcher Kunstrockband Tusk hatte mit «Child Of My Kingdom» 1970 in der Schweiz einen Top Ten-Hit, verschwand aber schnell wieder von der Bildfläche. Bekannter wurde später der Frontmann der Gruppe, Ernesto Vögeli. Der extrovertierte Sänger, der sich auf der Bühne als schwule Variante von Mick Jagger inszenierte, wurde zur Vorlage für den bekannten Schwulenroman und dessen Kino-Verfilmung von «F. est un salaud».

Song-Ausschnitt hören Die Geschichte zum Song


29.03.2010

Toad: «Stay»

200 Songs - 200 Geschichten. DRS 3 erzählt in diesem Jahr was hinter 200 ausgesuchten Schweizer Popsongs steckt. Nach dem Interview mit Vic Vergeat müssten wir eigentlich die Serie in «200 Songs - 199 Geschichten» umtaufen: Die Entstehung des Songs «Stay» liegt schon einige Jahre zurück (1971) - so lange, dass sich der Gitarrist Vic Vergeat nicht mehr an die Geschichte, dafür an eine wilde Rock'n'Roll-Zeit erinnern kann.

Song-Ausschnitt hören Die Geschichte zum Song


29.03.2010

Rumpelstilz: «Kiosk»

Den Rumpelstilz-Gassenhauser «Kiosk» gäbe es vielleicht gar nicht, hätte die Band 1976 für ihr Album «Füüf Narre im Charre» nicht noch unbedingt einen Song gebraucht. Es musste schnell gehen und so entstand diese Knüllernummer innert kürzester Zeit - musikalisch inspiriert von Little Feats «Dixie Chicken» , textlich ganz einfach vom Leben. Ein Hit, der dermassen eingeschlagen hat, dass Polo Hofer und seine Rumpelstilz gar noch eine hochdeutsche Version aufgenommen haben und auf diesem Weg sogar die Titelseite der Jugendzeitschrift Bravo zierten.

Song-Ausschnitt hören Die Geschichte zum Song


Folge uns auf Facebook
Meistkommentierte Artikel auf Facebook
  • «Jeder Rappen zählt» kommt im Dezember 2012 zurück nach Luzern!
  • Das war JRZ 2011: Die Highlights der Woche
  • Ihr seid grandios - 6'295'846 Franken für Mütter in Not!
Folge uns auf Twitter

Offizieller Hashtag: #jrz11

  • AGB
  • Datenschutz
  • Webmaster
  • Impressum
Schweizer Radio und Fernsehen
  • SF
  • RTS
  • TSR
  • RSR
  • RSI
  • RTR
  • swissinfo
  • HD suisse
  • 3SAT
SRF Schweizer Radio und Fernsehen, Zweigniederlassung der Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft