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Freitag, 13.1.2012

Welche Musik hören unsere Ski-Stars?

Welche Musik motiviert unsere Ski-Elite zu sportlichen Höchstleistungen? DRS 3-Reporter Robin Alder hat die Sportler zu ihren musikalischen Vorlieben befragt.

Unter dem Skianzug schlägt das Herzen unserer Ski-Stars für den Rock'n'Roll. (Foto: lauberhorn.ch / Bildmontage: DRS 3)

Für's Après-Ski tun es feucht-fröhliche Partyhits, aber vor dem Rennen mögen es unsere Sportler lieber gehaltvoller. Der ideale Soundtrack von Ambrosi Hofmann wäre der Klassiker «Bohemian Rhapsody» von Queen: «Lang und abwechslungsreich, wie das Rennen selbst.»

Für Newcomer Marc Gisin ist das Lauberhorn nach wie vor «schwerer Stoff». Deshalb kommt für ihn nur waschechter Heavy-Metal in Frage. Ob es nicht schon fast als Doping gilt, wenn sich Sportler von der Kiffer-Hymne «Sweet Leaf» (übersetzt: süsses Blatt) von Black Sabbath antreiben lassen?

Heisser Ritt in die Hölle
Auch Didier Cuche und Carlo Janka outen sich als Rocker und stellen die Abfahrt symbolisch als «heissen Ritt in die Hölle» dar. Deshalb muss es für sie «Highway to Hell» von AC/DC sein welches Janka kurzerhand in «Highway to the Hill» umtextet.

Einzig Didier Defago und Patrick Küng tanzen musikalisch aus der Reihe. Anstelle von harten Gitarrenriffts, muss es für sie pumpender House sein. «Zu Wengen würde ich David Guetta wählen», meint Küng. «Hier muss man nicht bloss aggressiv sein, sondern in einigen Passagen auch lange gleiten können.»

Manuel Fischer

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So klingt das Lauberhorn
Hören (2:03)

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