Fahrradfieber - das Sixday-Nights in Zürich
In Aktion. Die Teilnehmer des Sixday-Nights in Zürich. (DRS 3)
Bis vor kurzem durften die Zuschauer in der Halle sogar noch rauchen. Dazu waren rund um die Bahn Essensstände aufgestellt. Das gefiel zwar den Gästen, jedoch hatten die Radprofis ihre liebe Mühe damit, so auch Olympiamedaillen-Sieger und Lokalmatador Franco Marvulli.
Von Prostitution zum Häppchen-Buffet
Aber auch im Innenraum der Bahn ging es wilder zu und her. Dort wo heute die VIPs ihren Champagner und die Häppchen geniessen, waren früher nicht selten Prostituierte auf Kundenfang.
Auch daran hatten die Fahrer keine Freude. Und die Athleten haben das auch unmissverständlich zum Ausdruck gebracht. Ein langjähriger Fan kann sich sogar an eine Schlägerei erinnern. Die Fahrer hatten ein Pulver, dass sie sich zum Schutz vor einem wunden Hindern in die Hose schütteten, einfach zweckentfremdet. Solche Szenen wären heute undenkbar.






