Schluss - Aus - Vorbei: Der Auszug aus der Glasbox
Mario Torriani machte nochmals klar: «Das war das Beste, was wir bei DRS 3 je gemacht haben». Am meisten freute er sich darauf, seine Familie wieder zu sehen. Und natürlich auf die erste richtige Mahlzeit nach sechs Tagen fasten.
Nik Hartmann ging es nicht viel anders, doch bei ihm war eine Art Wehmut auszumachen. «Für mich als Rampensau war die Glasbox natürlich ein Paradies». Doch auch Power-Nik freute sich auf den Gang zurück in die Normalität.
Judith Wernli erlebte die Tage in der Glasbox wie eine andere Welt - «irgendwie surreal». Sie meint, es tue gut jetzt wieder ins normale Leben zurückzukehren.
Grosser Empfang auf dem Bundesplatz
Bei ihrem Auszug aus der Glasbox wurden die drei von hunderten Zuschauern auf dem Bundesplatz in Bern herzlich empfangen. Sichtlich müde genossen sie das Bad in der Menge, endlich ohne Glasscheibe dazwischen.
Zum Abschluss verkündeten sie den Spendenstand: 7'019'284 Franken und 25 Rappen.
Und die drei dankten noch einmal allen Schweizerinnen und Schweizern für die unglaubliche Solidarität und Begeisterung: «Wir sind noch immer überwältigt.»
...dann verschwanden sie irgendwo in der Dunkelheit, bei ihren Liebsten. Ohne Kamera, ohne Scheinwerfer.
Mehr zum Stichwort:






